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MELKRAMPE (M1) |
LIFE LÖSUNG | FORTSCHRITT |
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Ergebnis click Bild Fischwanderhilfe am linken Ufer in Form eines etwa 120m langen Raugerinnes mit etwa 3% Gefälle. Verbindung von Rampenkopf bis Niederwasserstand der Donau im Unterwasser. Alter Rampenteil dient weiterhin zur Hochwasserabfuhr des Melkwassers bzw. als Entlastung des Raugerinnes von jenen Wassermengen die nicht in der Fischwanderhilfe benötigt werden.
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wasserrechtlich, schifffahrtsrechtlich bewilligt. Bau fertiggestellt, Kollaudierung erfolgt
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Die "Melkrampe" (eine Blocksteinrampe mit Spundwand) stellte ein Hindernis für die
Fischwanderungen dar. Wenn die Donau niedrige Wasserstände aufweist, ragt die
Melkrampe bis zu 4 m aus dem Wasser. bei höheren Wasserständen ragt
die Rampe nur mehr wenig aus dem Wasser heraus (siehe Bild oben), wirkt aber
immer noch als Barriere für die Fische. Mehrmals im Jahr (auch zur Hauptlaichzeit) wird die Rampe
allerdings vollständig durch die Donau
überstaut. In diesen Zeiträumen war eine Fischwanderung von der Donau in die Melk
auch früher schon möglich. |
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